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Keine Maklercourtage bei Fehlinformationen

Beschluss // Oberlandesgericht Koblenz // 2 U 1482/18
Mit Beschluss vom 02.05.2019 kündigt das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz an, die Berufung eines Maklers gegen das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Mainz zurückweisen zu wollen. Der Makler macht einen Anspruch auf Leistung von Maklercourtage geltend.
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Wahlrecht des Maklerkunden bei fehlerhaftem Exposé

Beschluss // Bundesgerichtshof // I ZR 191 / 17
Aus einem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 26.04.2018 kann gefolgert werden, dass der Maklerkunde im Falle wissentlich fehlerhafter Angaben im Exposé ein Wahlrecht hat, ob er gegen den Makler den Erfüllungsschaden oder das negative Interesse geltend macht.
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Schadensersatz bei fehlerhaften Angaben des Maklers

Urteil // Oberlandesgericht Köln // 24 U 53/17
Mit einem Urteil vom 09.11.2017 hat das Oberlandesgericht Köln entschieden, dass ein Makler, der wissentlich fehlerhafte Angaben im Exposé macht, nur eingeschränkt seinem Kunden gegenüber auf Schadensersatz haftet. Der Kunde kann alleine das sogenannten negative Interesse geltend machen
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Maklerprovision wenn jemand anders kauft?

Beschluss // Bundesgerichtshof // I ZR 261/16
In einem Urteil vom 14.09.2017 hat der Bundesgerichtshof aufgezeigt, wann ein Makler im Ausnahmefall von seinem Kunden die Maklerprovision verlangen kann, obwohl der Hauptvertrag mit einem Dritten abgeschlossen wurde.
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Provision für zwei Makler

Urteil // Oberlandesgericht Hamm // 18 U 111/13
Nach einer Entscheidung des OLG Hamm unterbricht die Beauftragung eines zweiten Maklers mit der Vermittlung der Immobilie nicht notwendig die Kausalität zwischen Nachweis des zuvor beauftragten Maklers und dem dann abgeschlossenen Geschäft. Die Konsequenz: Der Erwerber muss zwei Maklern die Provision zahlen.
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Maklerprovision trotz Rücktritt vom Grundstückskaufvertrag

Urteil // Oberlandesgericht Schleswig // 14 U 33/09
Tritt ein Maklerkunde nach dem Abschluss des Grundstückskaufvertrages von diesem zurück, wird nicht selten darüber gestritten, ob eine Maklerprovision zu zahlen ist oder nicht. In einem Urteil vom aus dem Jahr 2009 beschäftigt sich das Oberlandesgericht Schleswig mit dieser Frage.
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